One Piece Starter Decks erklärt – Ready to Play statt Booster-Lotterie

Wenn du das One Piece Card Game spielen willst, ist ein Starter Deck genau das, was sein Name behauptet. Das klingt banal, ist bei TCG-Produkten aber eine erstaunlich wertvolle Eigenschaft.

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Was steckt in einem normalen Starter Deck?

Bandai beschreibt ein Starter Deck als spielfertiges Set mit 50-Karten-Deck, 1 Leader Card und 10 DON!! Cards. Je nach konkreter Ausgabe können zusätzliche Regelkarten, Booster oder andere Extras beiliegen – deshalb gilt immer die Produktbeschreibung des jeweiligen ST-Sets.

ST bedeutet Starter Deck

Die Produktcodes beginnen mit ST, beispielsweise ST-29 für das 2026 erschienene Egghead Starter Deck. Diese Kennung hilft, Starter-Produkte von Hauptboostern mit OP-Code oder Extra/Premium Boostern zu unterscheiden.

Starter Deck EX und Ultra Deck

Bandai hat zusätzlich höher ausgestattete vorkonstruierte Produkte wie Starter Deck EX und ältere Ultra Decks veröffentlicht. Sie folgen weiterhin der Idee „fertiges Deck zuerst“, können aber zusätzliche Karten, Zubehör oder aufwendigere Produktinhalte enthalten.

Wann ist ein Starter sinnvoll?

Wenn du neu bist: fast immer.
Wenn du einen bestimmten Leader spielen willst: wenn der Starter genau diesen Archetyp unterstützt.
Wenn du nur Alt Arts sammelst: nicht automatisch – dann sind andere Produkte oft interessanter.

Starter upgraden

Der nächste Schritt ist nicht, das komplette Deck auszutauschen. Spiele erst ein paar Partien, finde heraus, welche Karten den Leader-Effekt wirklich unterstützen, und erhöhe dann gezielt die Konsistenz. Booster können Karten dafür liefern; einzelne gewünschte Karten sind natürlich planbarer.

Wie die Deckregeln funktionieren: One Piece Deck bauen.

Quelle

Bandais aktuelle Produktseiten beschreiben Starter Decks als Ready-to-Play-Sets. Das offizielle Beispiel ST-27 Marshall.D.Teach enthält ein konstruiertes Deck, zehn DON!! Cards und zusätzliche Produktinhalte; Bandai erklärt dort zugleich die allgemeine Starter-Deck-Struktur.

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